
Elektrische Sicherheitsprüfungen nach DGUV V3/V4 & MPBetriebV | Berlin & Deutschlandweit
Wir prüfen Ihre elektrischen Betriebsmittel in Berlin und Deutschlandweit, branchenübergreifend gemäß DGUV Vorschrift 3 und 4, DIN VDE 0701-0702 sowie bei Medizingeräten nach MPBetreibV §5/§7, DIN EN 62353 / VDE 0751-1. Lückenlose Dokumentation, faire Preise, klare Abläufe und minimale Betriebsunterbrechung inklusive.
300+
Zufriedene Kunden
2.000+
Projekte erfolgreich abgeschlossen
10+
Jahre Erfahrung
Unsere Referenzen
Vertrauen ensteht nicht durch Versprechen, sondern durch Ergebnisse.
Ihre Vorteile
- Faire und transparente Preise - keine versteckten Kosten
- Minimale Betriebsunterbrechung durch effiziente und abgestimmte Prüfabläufe
- Rechtssichere Prüfungen von Medizinischen Geräten nach MPBetreibV §5, §7, DIN EN 62353 / VDE 0751-1
- Rechtssichere Prüfungen jeglicher Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3/4, DIN VDE 0701-0702
- Komplette Übernahme der Planung, Durchführung und Dokumentation
- Prüfberichte audit-sicher und nachvollziehbar, ideal für Behörden und interne Nachweise
- Deutliche Entlastung Ihres Teams durch strukturierte Abläufe
- Fester Ansprechpartner, langfristige Partnerschaft und regelmäßige Prüfintervalle

Was ist die DGUV Vorschrift V3/4 und wer ist betroffen?
Die DGUV Vorschrift 3 (für gewerbliche Berufsgenossenschaften) und die DGUV Vorschrift 4 (für Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand) verpflichten Arbeitgeber, elektrische Anlagen und Betriebsmittel regelmäßig auf ihre Sicherheit zu prüfen. Das betrifft praktisch jedes Unternehmen in Deutschland, von der kleinen Arztpraxis bis zum Großkrankenhaus.
Wer ist betroffen?
Grundsätzlich alle Unternehmen und Einrichtungen, die elektrische Betriebsmittel einsetzen:
- Krankenhäuser, Kliniken und medizinische Versorgungszentren
- Pflegeheime, Rehaeinrichtungen und ambulante Pflegedienste
- Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Therapiepraxen
- Labore und Forschungseinrichtungen
- Büros, Werkstätten und Produktionsbetriebe aller Branchen
Wer die Prüfpflicht vernachlässigt, riskiert empfindliche Bußgelder, den Verlust des Versicherungsschutzes im Schadensfall sowie im schlimmsten Fall strafrechtliche Konsequenzen.
Prüfintervalle - wie oft muss geprüft werden?
Die Prüfintervalle richten sich nach der Art der Betriebsmittel, der Nutzungshäufigkeit und den Umgebungsbedingungen. Als Faustregel gilt:
Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel (z. B. Verlängerungskabel, Elektrogeräte):
- Normalnutzung in Büros: alle 2 Jahre
- Erhöhte Beanspruchung (z. B. Baustellen, Werkstätten): alle 6 Monate bis 1 Jahr
Medizinische Geräte nach MPBetreibV:
- Sicherheitstechnische Kontrolle (STK): in der Regel jährlich, je nach Herstellervorgabe
- Messtechnische Kontrolle (MTK): je nach Geräteklasse und Nutzungsfrequenz
Wichtig: Die Verantwortung für die Einhaltung der Prüfintervalle liegt beim Betreiber. Mit-Care übernimmt die vollständige Terminkontrolle und erinnert Sie rechtzeitig an anstehende Prüfungen, damit Sie keine Fristen verpassen.

Warum Mit-Care? – Ihr Partner für gesetzeskonforme Sicherheitsprüfungen!
Als spezialisierter Dienstleister übernehmen wir für Sie alles, was der Gesetzgeber vorschreibt und noch mehr. Ob DGUV Vorschrift 3/4, MPBetreibV oder branchenspezifische Normen: Wir sorgen dafür, dass Ihr Betrieb jederzeit rechtssicher aufgestellt ist, ohne dass Sie sich um die Details kümmern müssen.
Durch unser Netzwerk aus zertifizierten Partnerfirmen können wir nahezu jeden Bedarf rund um elektrische Sicherheit und Medizintechnik abdecken – flexibel, zuverlässig und aus einer Hand.
Was Sie von uns erwarten können:
- Über 10 Jahre Erfahrung, unter anderem mit den größten Krankenhäusern in Berlin & Brandenburg
- Fester Ansprechpartner – kein Callcenter, keine Warteschleifen
- Faire, transparente Preise ohne versteckte Kosten
- Minimale Betriebsunterbrechung durch strukturierte Abläufe
- Vollständige Dokumentation – digital oder auf Wunsch in Papierform
- Wir erinnern Sie rechtzeitig an Prüffristen – Sie verpassen keine Frist mehr
Sie haben einen speziellen Bedarf der auf unserer Webseite nicht genannt ist? Sprechen Sie uns einfach an, wir finden eine Lösung.
Was passiert bei einer elektrischen Sicherheitsprüfung konkret?
Viele Berliner Unternehmen wissen nicht genau was bei einer Prüfung passiert. Hier der konkrete Ablauf:
Sichtprüfung: Alle Geräte werden visuell auf Schäden, Kabeldefekte und unzulässige Änderungen geprüft – der erste und wichtigste Schritt.
Messtechnische Prüfung: Mit kalibrierten Prüfgeräten werden Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand und weitere elektrische Kennwerte gemessen und mit den Sollwerten verglichen.
Funktionsprüfung: Alle Schutzeinrichtungen werden auf ordnungsgemäße Funktion geprüft.
Dokumentation & Kennzeichnung: Jedes geprüfte Gerät erhält eine Prüfplakette mit Datum der nächsten fälligen Prüfung. Sie erhalten ein vollständiges, audit-sicheres Prüfprotokoll.
Geräte die die Prüfung nicht bestehen werden klar dokumentiert und dürfen bis zur Instandsetzung nicht weiter betrieben werden. Mit-Care hilft Ihnen auf Wunsch direkt bei der Beschaffung von Ersatzgeräten.
Typische Fehler Berliner Unternehmen bei der elektrischen Sicherheitsprüfung
Diese Fehler sehen wir regelmäßig bei Erstkunden:
Prüffristen verpasst: weil keine systematische Terminkontrolle vorhanden war. Mit-Care übernimmt das automatisch.
Falsche Prüfintervalle: nicht jedes Gerät hat denselben Rhythmus. Bürogerät ≠ Werkzeug ≠ Medizingerät.
Unvollständige Dokumentation: bei Behördenkontrollen oder im Schadensfall nicht anerkannte Protokolle.
Günstige Anbieter ohne Qualifikation: nicht jeder darf elektrische Sicherheitsprüfungen durchführen. Achten Sie auf nachgewiesene Elektrofachkraft-Qualifikation.
Allgemeine Betriebsmittel vergessen: Praxen und Pflegeeinrichtungen prüfen oft nur die Medizinprodukte nach MPBetriebV, nicht die Allgemeinen Betriebsmittel nach DGUV V3/V4.
Mit-Care vermeidet all diese Fehler systematisch – durch strukturierte Abläufe, qualifizierte Techniker, lückenlose Dokumentation und langjähriger Erfahrung.